Community-Spotlight: Bardja Mozayeny

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Ein Lehrer, Boxer, Übersetzer und passionierter Leser.

So beschreibt Bardja Mozayeny, einer unserer 55.000 Übersetzer, sich selbst.

Bardja wurde im Nordwesten Deutschlands in einer kleinen Stadt namens Georgsmarienhütte geboren, lebte aber stets in Osnabrück, „einer etwas größeren, aber trotzdem auch noch recht kleinen Stadt im deutschen Bundesland Niedersachsen“, wie er es ausdrückt.

Er studierte Englisch, Französisch und Literatur an der Universität Osnabrück, studierte aber auch zwei Jahre lang im Ausland – in Angers in Frankreich und in Montréal in Kanada. Zu dieser Zeit entdeckte Bardja eine seiner Leidenschaften, denen er seit 12 Jahren nachgeht: das Unterrichten. „Ich war immer sehr stolz auf meine Arbeit als Lehrer. Ich arbeite gerne mit Kindern und helfe ihnen bei den Vorbereitungen auf ihre Abschlussprüfungen.“, erzählte er uns.

Doch das Unterrichten ist keineswegs die einzige Leidenschaft von Bardja. Die Liebe zu Sprachen und Literatur steckte gewissermaßen schon immer in ihm. Bardja spricht insgesamt 4 Sprachen. „Meine Eltern kamen Ende der 1950er-Jahre nach Deutschland und ich spreche Persisch“, außerdem Deutsch, Englisch und Französisch. Er studierte auch ein bisschen Italienisch und Mandarin an der Universität und schnappte zwischendrin etwas Spanisch auf, aber von diesen drei Sprachen spricht er noch keine fließend.

„Sprachen sind lebendig. Trotz der evidenten Notwendigkeit, sie in eine grammatikalische Zwangsjacke zu stecken, sind sie auch eine Quelle von Kreativität, Kunst und Kultur.“

Wann immer Bardja Zeit dafür hat, liest er gerne klassische und moderne Werke der deutschen, englischen und französischen Literatur. Außerdem boxt er seit 10 Jahren in einem lokalen Verein.

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