Wie der Telekommunikations-Riese Italtel aufhörte, sich über Übersetzungen zu sorgen und die Lokalisierung seiner Inhalte mit Unbabel vornahm.

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Italtel

Von der Entwicklung der ersten Telekommunikations-Systeme in Italien, deren Umwandlung von analogen zu digitalen Systemen gegen Ende des 20. Jahrhunderts, bis hin zu einer Neuausrichtung als internationales IKT-Unternehmen, das sich auf IP-Netzwerke und VoIP fokussiert hat: Italtel zeigte im Laufe der Jahre die bemerkenswerte Fähigkeit und den Willen, sich seit der Gründung im Jahre 1921 anzupassen und umzugestalten.

Von Gartner als „visionäres” Unternehmen bezeichnet, entwirft, entwickelt und implementiert Italtel derzeit Produkte und Lösungen für die nächste Generation der Kommunikationsdienste für die Märkte Lateinamerikas und des Wirtschaftsraumes Europa, Naher Osten und Afrika.

Die Notwendigkeit einer Lösung

Allerdings stand Italtel eine große Herausforderung in diesen Gebieten bevor: Sprachbarrieren. Im Februar 2015 wurde ein elfköpfiges, funktionsübergreifendes Team namens „Digital Presence Review” gegründet. Das Hauptziel ist es, die Unternehmens-Website als Instrument für Content-Marketing zu nutzen, was letztlich das Markenbewusstsein steigern und neue Verkaufschancen schaffen soll.

Für Burös in Übersee war es allerdings mühsamer als erwartet, unabhängig örtliche Webseiten zu verwalten. Die Qualität der Übersetzung war bestenfalls inkonsistent und egal ob es sich um einen einzelnen Übersetzer oder eine Agentur handelte, die mehrere Übersetzer anstellte: es war ein teurer und zeitraubender Prozess, Übersetzungen, zusätzlich zu den bereits bearbeiteten Projekten, vorzunehmen.

Es gilt sprachlich sehr unterschiedliche Märkte zu bedienen, – Frankreich, Belgien, Deutschland, Spanien, Griechenland, Polen, Vereinigte Arabische Emirate, Argentinien, Brasilien, Kolumbien, Peru und Ecuador – dabei stellte das Team fest, dass zu viel Zeit und Geld für Übersetzer und Content-Management verwendet wurde und nicht genug in die Erstellung neuer Inhalte investiert wurde.

Für eine gewisse Zeit schien es so, als ob Italtel ein Problem hatte, das es nicht lösen konnte.

„Es funktioniert einfach”

Daniela Fontana ist Web-Project-Manager bei Italtel, sie hatte auf einer Technik-Website in einem Artikel von Unbabel erfahren und war gespannt, ob die mehrsprachige Lösung aus KI und Menschen ihre Probleme lösen könnte.

Nach Durchlaufen der Testphase war das Team von Unbabels nahtlosem Workflow, kurzer Reaktionszeit und der Unterstützung bezüglich der benötigten Sprachen beeindruckt.

Italtel

„Plötzlich mussten wir keine Freiberufler oder Agenturen mehr verwalten und beauftragen. Wir schicken bloß einen Text ab und bekommen ihn in den Sprachen zurück, die wir brauchen. Es funktioniert einfach.”

Auf einmal nam es nicht nur bedeutend weniger Zeit in Anspruch, das Team aktiv arbeiten zu lassen – Stunden – Italtel war auch beeindruckt, von Unbabels Sinn für Italtels Herausforderungen als Unternehmen. Das Unternehmen stellte fest, dass es für Unbabel nicht bloß als Kunde gesehen wurde, der Übersetzungen benötigte.

Die Ergebnisse

Vor Unbabel war Italtels Digital-Presence-Team unzufrieden mit der schlechten Qualität der Lokalisierung der Inhalte für die Märkte Lateinamerikas und des Wirtschaftsraumes Europa, Naher Osten und Afrika. Das Team investierte mehr Zeit in die Korrektur von Übersetzungsproblemen als in die Erstellung neuer Inhalte. Und jetzt?

„Jetzt können wir unsere Anstrengungen auf die Qualität des erstellten Inhalts richten.”

Durch Verwendung der Kraft des maschinellen Lernens und einer globalen Gemeinschaft mit 40.000 Unbabelers werden wir zum Herz der mehrsprachigen Kommunikation und helfen Unternehmen, ihre Gespräche mit Kunden auf 28 Sprachen auszuweiten.

Internationale Unternehmen wie Pinterest, Skyscanner, Under Armour, Trello und Oculus VR vertrauen darauf, dass Unbabels Unternehmens-Plattform neue Märkte erschließen und wachsen lassen wird.

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